Mit einer Hochsee-Segelyacht entlang der Türkischen-und Griechischen Küste.

Die Türkei bietet mit über 8000 km Küstenlänge hervorragende Voraussetzungen für einen Yachturlaub.

Symi

Die Küsten zeichnen sich durch abwechslungsreiche Reviere mit einsamen Stränden, zerklüfteten Buchten und kristallklarem Wasser aus.Zahlreiche kleine Inseln, malerische Buchten, lange Sandstrände, glasklares Wasser und tausende Kilometer Küstenlinie machen die Ägäis zu einem attraktiven Wassersportrevier. Segeln im Land der Götter. Im Ionischen Meer ist gemächliches Segeln zwischen Buchten mit türkisfarbenem Wasser und karibischem Flair angesagt. In der Ägäis findet man im Hochsommer ein Revier für sportliches Starkwindsegeln.

Jedes Jahr bin ich mit meinem Schiff, zwischen Cesme, Side und Athen unterwegs. Die vielfalt der Ägäis läßt sich auch nach vielen Jahren nur erahnen.  Natur, Kultur und Kulinarisches lassen sich in vielfältiger Weise erleben. Egal ob mit Freunden oder der Familie – bei unseren Segeltörns geht es um Spaß, Entspannung, ein bisschen Luxus und gemeinsames Adventure beim Segeln.

Marmaris, Bozburun, oder Kos

sind die Ausgangspunkte für unsere Törns entlang der türkischen Küste und griechischen Küste. Die Küsten bietet mit Ihren vielen Buchten und  lebendigen Hafenstädten den richtigen Rahmen für einen gelungenen Segelurlaub.

Route

Eine detaillierte Route wird in der Regel nicht festgelegt, denn Wind und Wetter sind die Routenplaner eines Seglers. So wird die Route jeden Morgen vor der Abfahrt neu und unter Berücksichtigung der Wettervorhersage besprochen. Die Nächte verbringen wir unter Anker in schön gelegenen Buchten, an der Stegen der Fischerhütten, oder in den Häfen an der Küste.

Winde im Mittelmeer

Im Sommer beschreiben die Schlechtwettertiefs einen weiten Bogen um das Östliche Mittelmeer und beeinflussen höchstens den Norden der Türkei. Anders sieht es im Frühjahr oder auch im Herbst aus. Von Mitte Oktober bis in den Mai hinein ist das Östliche Mittelmeer offen für Tiefdruckstörungen – im Winter geradezu ein Tummelplatz für Tiefs. Wer die südtürkische Riviera nur zwischen Juni und September kennengelernt hat, wird nicht glauben, welche Stürme und Unwetter in der übrigen Zeit wüten können. Am übelsten ist der Lodos, der die Südwestküste betrifft.

Die Frage,

die sich nun jeder Segler als Mittelmeer-Neuling unwillkürlich stellt ist, ob es denn auch „normale“ Windbedingungen gibt. Die überwiegende Zeit herrschen ganz moderate Winde in Anhängigkeit von der Großwetterlage vor. Häufig hat man im Sommer eine schöne Thermik, die dann zum Abend einschläft. Die genannten Starkwinde sind die Ausnahme, nicht die Regel.

Angenehme Segelzeiten im Mittelmeer sind täglich zwischen 10- und 18 Uhr.

Abhängig von der Region kann man  bis in den November hinein sehr gut Segeln. Die angenehmsten Monate sind sicher Mai, Juni ,September und Oktober da zu der Zeit die Häfen nicht voll sein werden und das Wetter üblicherweise prächtig ist. Je nach Gegend, kann es im Juli und August sehr heiß sein und die Häfen sind gut besucht. Je weiter man nach Süden kommt, desto länger dauert die Saison. So sind die Türkei und Mallorca typische und gern gebuchte Ziele für Segler in den Herbstferien.

Verpflegung

fischerhuette

Ein schönes Erlebnis ist oft das Zubereiten der Speisen. Man entdeckt die unterschiedlichen Talente der Crew. Abends besuchen wir meistens eine Fischerhütte oder ein Restaurant. Da die Lebensmittel-Vorräte an Bord ausreichend gefüllt sind wird für die Mitsegler nach Bedarf zugekauft. Dafür richten die Mitsegler eine Bordkasse ein, in die alle den gleichen Betrag einzahlen. Aus dieser Kasse werden auch Schiffsdiesel ,Hafengebühren und das Transitlog bezahlt. Der Skipper zahlt nicht in die Bordkasse ein.